Was ist eine Genossenschaft?

Info-Film Genossenschaft

Bei der Genossenschaft FAIRKULTUR können Geschäftsanteile ab 100 EUR erworben werden. Dadurch wirst Du zum Genossenschaftsmitglied, sei es als Unterstützer, Projektbetreiber, Käufer / Kunde oder Investor und Du nimmst an der jährlichen Gewinnausschüttung teil.

Die Genossenschaft arbeitet gewinnorientiert und strebt im eigenen Interesse auch den finanziellen Erfolg der Projekte ihrer Mitglieder an.

Durch die festgeschriebene Zahl von einer Stimme pro Genosse, unabhängig von eingezahlten Genossenschaftsanteilen, ist für ein gleichberechtigtes Miteinander gesorgt.

Kapital kann auch für einzelne Projekte zur Verfügung gestellt werden – durch projektbezogene Geschäftsanteile.

Über Gewinnbeteiligungen wird dann für Rückfluss gesorgt. Verluste sind steuerlich absetzbar.

Die Solidargemeinschaft hilft in jedem Fall, Risiken abzupuffern. Siehe Grafik-Risikominimierung www.fairkultur.de/doc/FK_risiko_2.pdf

Die Genossenschaftsanteile können weiter verkauft oder beim Verlassen der Genossenschaft wieder ausgezahlt werden. Entsprechendes regelt die Genossenschaftssatzung von FAIRKULTUR.

Die Genossenschaft ist als Unternehmensform weltweit ein Erfolgsmodell. Seit 1870 entwickelten Schulze-Delitzsch und seine Mitstreiter die genossenschaftliche Idee als einen pragmatischen (Mittel-) Weg zwischen Kapitalismus und Sozialismus. Die noch heute stattfindende regelmäßige wirtschaftliche Überprüfung der Genossenschaften durch die Prüfungsverbände bewirkt eine geringe Insolvenzrate von nur 4%.

Heute erfährt die Genossenschaftsidee und damit der Solidaritätsgedanke eine Wiederbelebung und neue Aufmerksamkeit, insbesondere vor dem Hintergrund eines neu aufkommenden, marktbeherrschenden Plattform-Kapitalismus mit riesigen Internetkonzernen.

Mit dem neuen deutschen Genossenschaftsgesetz wurden die Investoren-Rechte klar geregelt und damit der heutigen Zeit angepasst. Die Anzahl der Investoren darf 25% der Mitglieder nicht überschreiten und die gleiche Obergrenze gilt für den Aufsichtsrat.

Durch die Verpflichtung zu Fairness und Transparenz, laut Satzung der FAIRKULTUR-Genossenschaft, wird mit der Gründung von FAIRKULTUR ein neuer Unternehmens-Typ entstehen, die Genossenschaft 3.0. Siehe Grafik-Mitbestimmung www.fairkultur.de/doc/FK-mitbestimm_2.pdf   [zurück/back]