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// Wir gründen eine Genossenschaft, als gemeinschaftlich organisierte Schnittstelle zwischen Kunst- und Kulturschaffenden, Kreativen, Investoren und Käufern.

// Als selbstorganisiertes Netzwerk, bündeln wir Know-How und Erfahrungswissen, das praktisch erprobt ist und untereinander ausgetauscht wird.

// Die Genossenschaft unterstützt Projekte seiner Mitglieder
mit eigenen Serviceleistungen und begleitet so die berufliche Selbständigkeit.

// Die Zusammenarbeit bei Finanzierung, Marketing und Verkauf
und die Risikobegrenzung durch die Solidargemeinschaft der Genossenschaft führen zu einer Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

Das Finden gemeinsamer Lösungen :: Der gemeinsame Erfolg :: Transparente Struktur :: Transparente Arbeit

Wertschätzung für die Wertschöpfenden :: Nachhaltiges erfolgsorientiertes Wirtschaften mit Weitblick

Vertrauen von Investoren, Sponsoren und Kapitalgebern :: Intelligente Vernetzung von Talenten und Interessenten

DAMIT ALLE DAVON LEBEN KÖNNEN
DAS BEDEUTET FÜR UNS FAIRKULTUR
FAIRKULTUR blüht auf...

Coming soon - Wir bieten mit einer von FAIRKULTUR entwickelten Verkaufs- und Download-Plattform, neue Perspektiven der Vermarktung an. Dies mit der Möglichkeit der Angebotsabgabe, bis hin zu Ausschreibungen, ist diese eine Hilfe in der Kunst- und Kulturwirtschaft sowie im Kreativbereich.

Weiterhin hat FAIRKULTUR einen FK-Websitemaker entwickelt, der eine Website erstellt sowie Texte und Bilder in ein PDF-Layout druckt, demnächst auch als eBOOK-Format.

Das Ganze kann mit einem digitalen Werks- und Leistungsverzeichnis für KünstlerInnen und Kulturbetriebe kombiniert werden.

Unser Projekt- und Präsentationsraum in Berlin freut sich auf frische Frühlings- und Sommerluft und öffnet sich für neue Projekte und künstlerische Werke sowie und Kultur- und Kreativprodukte.

Du bist neugierig geworden? - Dann informiere dich über FAIRKULTUR - wir sind auch per skype erreichbar oder vor Ort...

AR Mai 2018
Kurzbericht von der 2. Generalversammlung am 13.3.2018

Die außerordentliche 2. Generalversammlung hat den folgenden Tagesordnungspunkten zugestimmt und beschlossen:

1. Beschlussfassung: Eintrittsgeld, laut Paragraph 2 Absatz 5 der Satzung.
Es wurde zur Deckung der Gründungskosten ein einmaliges Eintrittgeld von 38 EUR beschlossen.

2. Beschlussfassung zur Beitragsordnung, laut Paragraph 2 Absatz 5 der Satzung.
Es wurde eine Vorlage zur Beitragsordnung Version 1.1. vom Gesamtvorstand zur Abstimmung vorgelegt. Die neue Beitragsordnung Version 1.1. wurde anschließend von der Generalversammlung einstimmig beschlossen.
Die neue Beitragsordnung ist als Download einsehbar: www.fairkultur.de/doc/Beitragsordnung_version_1_1.pdf oder auf der FK-Website > Genossenschaft > Satzung.

3. Beschlussfassung zur Regelung weiterer verpflichtender Geschäfts- und Solidaranteile in einer Richtlinie zu Paragraph 2 Absatz 2 und 2a der Satzung.
Die neue Richtlinie Version 1.1 gemäß Paragraph 2 Absatz 2 und 2a der Satzung wurde einstimmig von der Generalversammlung beschlossen.
Die neue Richtlinie zu Paragraph 2 Absatz 2 und 2a der Satzung ist als Download einsehbar: www.Fairkultur.de/doc/Richtlinie_version_1_1.pdf oder auf der FK-Website > Genossenschaft > Satzung.

4. Konsens-Klärung - Betreff Service-Angebot Betreuung von "Google Grants" (eingetragene Marke TM) für gemeinnützige Vereine und Organisationen.
Nach Aussprache über den Sachverhalt wurde dem Leistungsangebot über die Angebots- und Verkaufs-Website von FAIRKULTUR ohne Gegenstimme oder Enthaltung von der Generalversammlung zugestimmt.

5.... mehr
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FAIRKULTUR 2018, Ort einer neuen Kultur des Wirtschaftens

In der Genossenschaft FAIRKULTUR wird die Kulturwirtschaft vom Standort einer Solidargemeinschaft auch als "Alternative Wirtschaft" gedacht.

Kunst- und Kulturarbeit spielt als Wirtschafts- und Wertefaktor in der Gesellschaft eine zunehmend wichtigere Rolle. Das betrifft die wachsenden Umsätze in der Kultur- und Kreativwirtschaft, die zurzeit die Umsätze der Chemiebranche übertreffen. Aber auch die Bedeutung in der omnipräsenten Digitalwirtschaft wächst, die ohne künstlerische und kulturelle Inhalte, wie Filme, Fotos, Audio und Texte, zu mangelnder Akzeptanz des Nutzers bei Handy, Computer, Smart-TV usw. führen würde.

Im Kunst- und Kulturbereich werden viele Stunden Arbeit unentgeltlich geleistet. Diese geleisteten Stunden sind aber nicht Bestandteil der offiziellen Wertschöpfung unseres Landes. Sie tauchen in keiner Statistik der Volkswirtschaft auf, obwohl die kulturellen Werte als zivilisatorisches Fundament der Republik gelten.

Wenn aber von den Werteschaffenden, hierzu gehören insbesondere Künstler*Innen, Kulturschaffende, aber auch ihre Angehörigen, es von der Gesellschaft als selbstverständlich erachtet wird, unentgeltlich zu arbeiten, müsste dazu auch eine entsprechende Wirtschafts- und Sozialpolitik betrieben werden. Diese sollte den Protagonisten gerecht werden, um sie nicht in ein Prekäriat entlassen zu müssen.

Die Kulturwirtschaft, ist wahrscheinlich die einzige Branche, die ihre vom Grundgesetz verbriefte "Freiheit des Denkens" auch auf die Theoriebildung der Ökonomie anwenden wird, um somit die mit der Theorie verbundenen Wirtschaftsgesetze und Politik mitzugestalten. Dies wird der Kulturwirtschaft aber im politischen Raum nur gelingen, wenn ihr auch eine entsprechende ökonomische / statistische... mehr
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Seminar: Kommunikation mit Puppe

Figurenspiel in professionellen Kontexten

Handpuppen sind in vielen professionellen Bereichen als Gesprächspartner anzutreffen. Im Coaching, Training, in der Therapie, bei der Wissensvermittlung oder in der Pädagogik schaffen sie eine besondere Aufmerksamkeit, lockern festgefahrene Situationen auf und verhelfen zu neuen Denkmustern.

In dem zweitägigen Kurs beschäftigen wir uns mit unserer eigenen Rolle (persönlich und professionell) und erfinden einen Puppencharakter, der unsere Persönlichkeit und Professionalität unterstützt und ergänzt.

Wir setzen uns mit Kommunikationstheorien und dem inneren Team auseinander und entwickeln die Biografie unserer Figur. Stimme, Ausdruck und Beweglichkeit werden auf die Figur zugeschnitten. Techniken und Übungen aus dem Improvisationstheater oder Rollenspiel inspirieren uns dazu, die Puppen lebendig erscheinen zu lassen.

Falls keine eigene Puppe zur Hand, wird eine Seminarpuppe gestellt.

Nächster Workshop
An alle Interessierten, im Februar 2018 fand der letzte Workshop statt - wer jetzt Interesse hat, kann sich unter der Email: melanie@kleines-paeckchen.de melden - ein gemeinsamer Workshop-Termin wird dann vereinbart.

Workshop-Orte: zurzeit Berlin und Saarbrücken

Ein Seminar von Melanie Streibelt - Foto: Andy Alexander.
Weitere Informationen und Kontakt unter: www.kleines-paeckchen.de